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Hortensien

Hortensien können als Zimmerpflanze, im Kübel für Balkon und und auch im Freiland gepflanzt werden. Bei uns sind die folgenden Arten bekannt:

Ballhortensien - Blütenbälle oft so groß und schwer, sodass die Triebe sie kaum tragen können, daher windgeschützt pflanzen.

Gartenhortensien - Weiße, rosa und blaue Bälle mit Blüten, aber auch mit Blüten in Kerzen- oder Traubenform und oder in Form eines Tellers mit einzelnen Blüten am Rand.

Bauernhortensie - Zierstrauch mit runden Blütenständen von weiß, rosa bis blau.

Rispenhortensien - Die robusteste Art der Hortensien in Bezug auf Frost und Sonne. weiß bis cremegelb.

Eichenblatthortensien - Eichenblattähnliches, mattgrünes Laub. Während des Verblühens wechselt die Blütenfarbe von weiß zu rosa. Sehr frostempfindlich.

Samthortensien - Eine Rarität aus China, Strauch wird bis 2,5 Meter hoch.

Die einzelnen Sorten unterscheiden sich durch die Form der Blüten und Blätter und durch die Wuchsform.

Fast alle Arten der Hortensie sind winterhart. Sie sollten aber frühzeitig in den Garten gepflanzt werden, damit die Pflanze Zeit hat sich zu akklimatisieren und gut anzuwachsen. Für die Pflanzung im Garten verwendet man meistens die Bauernhortensie. Die Pflanzen sind sehr pflegeleicht und lieben einen halbschattigen bis schattigen Platz, eignen sich also besonders gut für die Pflanzung unter Bäumen und höheren Sträuchern. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Hortensie genügend Platz zum wachsen hat und dass der Boden immer feucht ist.

Hortensien sind in der Regel rot, weiß oder rosa, wenn der Boden einen pH-Wert von 5,5-6 hat. Blau blühende Hortensien benötigen einen pH-Wert von 4,3-4,5. Sie können den pH-Wert des Bodens mit einem Teststreifen bestimmen. Um einen geeigneten Boden für blau blühende Hortensien zu erreichen, heben Sie eine Pflanzkuhle aus, die etwa 4 mal so groß ist wie der Wurzelballen der Pflanze und füllen Sie diese Kuhle mit Rhododendron-erde auf.

Hortensien brauchen genügend Feuchtigkeit im Boden. Da das Gießwasser kalkarm sein sollte, gießen Sie am besten mit Regenwasser aus der Tonne. Achten Sie auch darauf, dass sich keine Stau-nässe bildet. Das gilt auch für Hortensien im Blumentopf. Sie müssen ausreichend gegossen werden, aber es darf kein stehendes Wasser am Boden sein. Blüten und Blätter sollten nicht gegossen werden, da sich bei Nässe auf den Blättern Mehltau bilden kann.

Wie alle Pflanzen brauchen auch Hortensien Dünger. Es gibt spezielle Dünger für Hortensien, aber man kann auch Dünger für Azaleen oder Rhododendron benutzen. Der Dünger sollte auf jeden Fall reich an Stickstoff sein aber arm an Phosphor. Benutzen Sie keinen Blaukorndünger. Topfhortensien sollten von März bis August mit Flüssigdünger gedüngt werden und Gartenpflanzen im Frühjahr bis zum Frühsommer.

Hortensien benötigen keinen Rückschnitt. Es genügt, die abgestorbenen Äste und die getrockneten Blütendolden zu entfernen. Wenn die Pflanze doch zu groß wird, sollte der Rückschnitt im Frühjahr erfolgen, wenn die Pflanze die ersten Triebe und Knospen hat. Achten sie darauf, nicht zu viel abzuschneiden, da die Pflanze dann nicht mehr blüht.

Obwohl Hortensien grundsätzlich winterhart sind, sollten sie mit Reisig oder Gartenvlies vor Frost geschützt werden. Kübelpflanzen sollten drinnen überwintert werden. Wenn dies nicht möglich ist, achten Sie darauf, dass der Topf oder Kübel ausreichen groß ist.


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