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Stauden – wunderschöne Pflanzenwelt in bunten Farben

Stauden sind eine sehr beliebte Pflanzenart, die in einer bunten Vielfalt erhältlich ist. Kein Wunder, denn diese sind schon seit vielen Jahren im Garten vertreten, jedoch zuerst vor allem als Kräuter oder sogar Heilpflanzen bekannt. Die Stauden, welche heute aus rein dekorativen Zwecken gepflanzt werden, sind erst seit Ende des 19. Jahrhunderts etabliert und erfreuen sich vor allem in den heimischen Gärten sowie als Teichpflanzen an einer großen Beliebtheit. Auch heute werden noch zahlreiche Stauden gezüchtet, sodass es mittlerweile eine riesen Auswahl unterschiedlicher Pflanzen gibt. Das macht es möglich, dass wir für jeden die passenden Stauden zum Kaufen anbieten können. Diese müssen jedoch nicht ausschließlich bunt sein, es gibt unter den Stauden auch wunderschöne Ziergräser, welche zum echten Blickfang werden. Schauen Sie sich in Ruhe um, entdecken Sie Pflanzen, die Sie bisher nicht kannten und lassen Sie sich von einer bunten Vielfalt beeindrucken. Die unterschiedlichen Stauden sind zu Ihrer Wunschadresse lieferbar, was Ihnen einen erstklassigen Komfort ermöglicht.

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Was sind Stauden?

Stauden sind recht einfach zu erkennen. Die Stauden haben eine schöne Wuchshöhe, wodurch sie auch gerne in Bereichen verwendet werden, in denen sie die Sicht auf die Terrasse oder andere Gartenbereiche verdecken sollen. Im Gegensatz zu Sträuchern oder Bäumen verholzen diese allerdings nicht. Ganz im Gegenteil, der Stängel einer Staude ist weich, biegsam und krautig. Bei den meisten Ausführungen handelt es sich um winterharte Stauden, welche also im Frühjahr erneut wiederkommen und das Blumenbeet aufs Neue in wunderschöne bunten Farben erblühen lassen. Wer länger was von seinen Stauden haben will, sollte darauf achten, dass diese winterhart sind. Bei den sogenannten Einjährigen handelt es sich um Stauden, die nur über ein Jahr halten und im Winter kaputt gehen.


Wie überwintern Stauden?Die meisten Stauden sind, wie bereits erwähnt, winterhart. Um den Winter gut zu überstehen, handeln die meisten Pflanzen gleichermaßen und bündeln die Energie in den pflanzlichen Überdauerungsorganen, welche entweder knapp unter oder knapp über der Erde liegen. Aus diesen Überdauerungsorganen reifen die Pflanzen dann im Frühling wieder aus. In der Regel bilden diese entweder Rhizome, Stolone, also Ausläufer, oder aber Zwiebeln aus. Wieder andere Stauden gehören zu den wintergrünen Arten, welche auch gerne als Bodendecker genutzt werden. Diese behalten oft ihr Laub und nutzen die kalte Schneedecke dazu, um sich wärmen zu lassen.


Die Pflege von Stauden

Stauden sind pflegeleicht, robust und strapazierfähige Pflanzen. Das wohl wichtigste Werkzeug zur Staudenpflege ist eine gut funktionierende Gartenschere. Viele Gartenstauden, wie zum Beispiel die Paniculata oder die Orientalis sowie die Cultorum, remontieren. Das bedeutet, dass diese mehrmals im Jahr blühen. Die meisten dieser Stauden blühen also zwei Mal im Jahr. Aus diesem Grund lohnt es sich, den bereits verblühten Flor abzuschneiden. Jetzt braucht die Pflanze etwas mehr Pflege, am besten sogar hochwertigen Dünger. Und schon blüht die Pflanze auch im Herbst erneut.

Viele Gartenratgeber weisen zusätzlich darauf hin, dass die verblühten Teile einer Pflanze abzuschneiden sind, um so eine Selbstaussaht zu verhindern. Ansonsten kann es schnell passieren, dass das neue Blumenbeet in Zukunft recht „eintönig“ blüht. Auch wenn die meisten Stauden winterhart sind, erfreuen sich einige Hybriden trotzdem über eine schützende und wärmende Plane oder eine Decke aus Reisig bzw. Laub.


Das Schneiden von Stauden

Während vor einigen Jahren die Stauden bereits im Herbst zurückgeschnitten wurden, raten Experten mittlerweile, das erst im Frühling zu tun. Das hat mehrere Gründe. So können Vögel im Winter noch von den Samenständen fressen, was vor allem an den sehr kalten Tagen ein echter Segen für die Tierchen ist. Zusätzlich haben die verwelkten Blätter noch eine gute Schutzwirkung für das oft recht empfindliche Überdauerungsorgan, was die „Überlebenschance“ der Staude deutlich erhöht. Zusätzlich sollte die Optik nicht vergessen werden, denn die verblühten Rückstände der Pflanze sehen interessant aus.

Im Frühling kommt nun die Austriebsphase, bei der allerdings Achtung geboten ist. Jetzt müssen die Stauden vor Schnecken geschützt werden. Vor allem die jungen Staudentriebe locken die langsamen und hungrigen Tiere an. Im Frühjahr sollten Gartenliebhaber zusätzlich die Erde etwas auflockern, wobei jetzt auch der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um etwas Langzeitdünger einzuarbeiten.

Bei einigen Pflanzen sollten die Stauden zusätzlich gestützt werden, da diese ansonsten schnell umknicken können. Das betrifft unter anderem die Stockrose oder aber den Rittersporn sowie den Sonnenhut.

Damit man selbst keine bösen Überraschungen erlebt, ist es immer wichtig, zwischendurch nach dem Rechten zu sehen. So sind vor allem Stauden, die recht dicht zusammenwachsen, recht anfällig für Pilze. Aus diesem Grund sollten die Stauden selbst immer mal daraufhin untersucht werden. Sollte mal ein Pilzbefall vorliegen, so sind die Stauden mit speziellen Pilzmitteln zu behandeln.

Stauden haben die Eigenschaft, mit der Zeit etwas kahl zu wirken. Sollte das der Fall sein, so kann eine Verjüngung helfen. Hierbei wird im Herbst der Wurzelstock ausgegraben und mit einem scharfen Spaten durchtrennt. Dabei kann selbst entschieden werden, ob man den Wurzelstock in zwei oder mehrere Teile einteilt. Das Teilen sorgt nicht nur für eine Verjüngung der Pflanze. Zusätzlich kann man diese so auch vermehren, wobei bei den meisten Stauden die Vermehrung auch durch das Pflanzen von Stecklingen gut funktioniert und kein Problem ist.

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