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Stauden – farbenprächtige Gartenpflanzen in Hülle und Fülle

Die große Familie der Staudenpflanzen bringt die beliebtesten Pflanzenarten hervor und bietet Ihnen eine bunte Vielfalt für Ihren Garten: Stauden sind in unzähligen Varianten erhältlich - ob als immergrüne Gartenpflanze oder als blühende Prachtstaude. Außerdem finden Sie in unserem riesigen Staudensortiment eine große Auswahl an attraktiven Bodendecker Stauden, die perfekt für die flächendeckende Begrünung geeignet sind.
Staudengewächse gehören bereits seit langer Zeit zu den beliebtesten Gartenpflanzen, wobei sie als Kulturpflanze zunächst hauptsächlich als Kräuterpflanzen und Heilpflanzen angebaut wurden. Die Verwendung als dekorative Zierpflanzen hat sich erst Ende des 19. Jahrhunderts etabliert. Seitdem werden bestimmte Staudenarten auch als Teichpflanzen oder zur Bepflanzung in feuchten Bereichen des Gartens eingesetzt, die aufgrund des nassen Bodens als problematisch gelten.
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Die Staudenzucht bringt immer neue Pflanzen hervor

Hobbygärtner und Profigärtner können bereits heute aus einer schier immensen Auswahl attraktiver Staudenpflanzen schöpfen. Allerdings ist der Bedarf dieser prächtigen Pflanzenart immens und die Lust auf diese vielseitige Pflanzengruppe unerschöpflich. Ungebremst ist die Leidenschaft, immer wieder neue Staudenarten zu züchten, die sich in Ihrer Pflanzenpracht und Verwendbarkeit übertreffen.

Die gigantische Staudenauswahl erstreckt sich über

  • blühende Prachtstauden
  • immergrüne Stauden
  • wunderschöne Ziergräser
  • Bodendeckerstauden
  • Uferstauden
  • Staudenpflanzen für nasse Böden
  • Steingartenstauden

Für jeden gärtnerischen Anspruch gibt es deshalb passende Stauden, die keine Wünsche unerfüllt lassen. Wo immer Staudenpflanzen für die gärtnerische Gestaltung eingesetzt werden, rücken sich die beliebten Pflanzen in den Mittelpunkt beweisen sich als Blickfang eines jeden Gartens.

In unserem Pflanzenheld Onlineshop führen wir eine immense Auswahl. Bestellen Sie Ihre Lieblingsstauden bequem nach Hause und erfreuen Sie sich schon bald an Ihrem wunderschönen Staudengarten.

Was sind Stauden und was macht diese Pflanzenfamilie aus?

Staudenpflanzen haben optisch häufig eine große Ähnlichkeit zu Sträuchern und kleinwüchsigen Bäumen. Allerdings gibt es zwischen Staudengewächsen und diesen Pflanzen wesentliche Unterschiede: Die Staude wächst krautig weich heran und verholzt nicht. Außerdem sterben die oberirdisch wachsenden Pflanzenteile nach der Vegetationsperiode ab und bilden sich in der nächsten Wachstumsperiode neu. Die Stängel der Staudengewächse bleiben also krautig, weich und biegsam - anders als dies bei Strauchpflanzen und Bäumen der Fall ist.

Die meisten Staudenarten sind winterhart und treiben ohne Neupflanzung im Frühjahr erneut aus, um das Blumenbeet bzw. eine andere Pflanzstelle ansprechend zu begrünen. Dadurch sind Staudengewächse geradezu prädestiniert, ohne aufwendige Gartenarbeit sogar schwer zugängliche Gartenbereiche zu bepflanzen. Viele Gartenstauden eignen sich aufgrund ihrer Wuchshöhe perfekt dazu, um dem eigenen Grundstück einen guten Sichtschutz zu gewährleisten und für mehr Privatsphäre auf der Terrasse oder im Garten zu sorgen. Aufgrund unterschiedlicher Blühzeiten können Sie mit diesen wunderbaren Pflanzen ganzjährig für Blüten und ansprechende Farben in Ihrem Garten sorgen.

Bei der Gartenplanung ist es deshalb sinnvoll, sich näher mit der richtigen Pflanzenplanung und Pflanzenauswahl zu beschäftigen. Denn winterharte Stauden sind äußerst praktisch und können die Gartenarbeit deutlich reduzieren. Möchten Sie indes jährlich auf´s Neue eine individuelle Gestaltung des Gartens vornehmen, bieten Ihnen einjährige Stauden dafür perfekte Voraussetzungen. Nach der Saison oder nach dem Winter entfernen Sie einfach die verblühten Gartenstauden und schon ist der Standort bereit für eine andere Pflanzenart.

Winterharte Stauden - wie überwintern sie?

Wie bereits erwähnt sind die meisten Staudenarten winterhart. Diese Sorten bündeln Ihre Energie in pflanzlichen Überdauerungsorganen, die entweder knapp über oder unter der Erde liegen. Jene Überdauerungsorgane ermöglichen es der Pflanze, im Frühjahr wieder auszutreiben. Die krautigen und winterharten Pflanzen bilden dazu entweder Ausläufer  (Rhiozome oder Stolone) bzw. Zwiebeln aus. Wintergrüne Staudenarten wie Bodendeckerstauden werfen im Winter ihr Laub nicht ab, sondern nutzen die Schneedecke dazu, um sich gegen die eisige Winterkälte zu schützen.

Staudenpflanzen gehören zu den pflegeleichten Pflanzen, die unkompliziert und robust sind. Daher benötigen die tollen Gartenpflanzen kaum spezielle Pflanzenpflege. Einige Staudenarten remontieren. Dies bedeutet, dass sie zweimal oder mehrmals im Jahr blühen.

Zu den mehrfachblühenden Staudengewächsen zählen beispielsweise:

Bei diesen Pflanzenarten wird im Rahmen der Staudenpflege verblühter Flor mit der Gartenschere abgeschnitten und mit einem guten Staudendünger die erneute Blütenbildung unterstützt. Dadurch erfolgt im Herbst die zweite Blüte.

Entweder vor dem Winter nach Ende des Vegetationszyklus oder im Frühjahr vor dem Austreiben können Stauden zurückgeschnitten bzw. abgestorbene Pflanzenteile entfernt werden. Diese Pflegemaßnahme muss nicht zwingend vor dem Winter erfolgen. Abgestorbene Pflanzenteile der Staude bieten dem Gewächs Winterschutz und sind für heimische Gartentiere geeignet als Überwinterungsmöglichkeit. Am Pflanzenstandort verbliebene Samen und Früchte stellen zudem eine wichtige Nahrungsquelle für Tiere dar. Insbesondere im sehr strengen Winter mit langen Frostperioden und anhaltender Schneedecke zahlt es sich aus, auf den Rückschnitt im Herbst zu verzichten. Ebenfalls bietet die schneebedeckte Gartenstaude einen tollen Anblick. Es spricht also einiges dafür, den Staudenrückschnitt erst im Frühjahr vorzunehmen.

Mehr zum Thema Staudenrückschnitt haben wir in diesem Staudenratgeber für Sie zusammengefasst. Hier weiterlesen

Einziger Nachteil beim Abschneiden verstorbener Pflanzenteile im Frühling: Bei manchen Staudenarten kann es durch die verbleibende Blüte zur Selbstaussaat kommen. Die unkontrollierte Staudenvermehrung ist meist unerwünscht, da sich die entsprechende Staudenart dominierend im Staudenbeet und darüber hinaus ausbreiten kann.

Gartenstauden benötigen meist keinen Winterschutz. Jedoch genießen einige Hybriden leichten Winterschutz durch eine überspannte Plane bzw. Wurzelschutz mit Reisig oder Laub.

So startet die Staudenpflanze gut in die nächste Gartensaison

Falls im Winter kein Rückschnitt erfolgte, ist dieser vor dem Austreiben im Frühling nachzuholen. Dabei bietet es sich an, das Staudenbeet bei Bedarf mit einem Schneckenschutz zu versehen. Denn Stauden sind nicht nur bei uns Menschen beliebt, sondern fallen leider auch den gefräßigen Schnecken zum Opfer. Dabei bevorzugen die hungrigen Kriechtiere junge Staudentriebe, wodurch neue Triebe keine Chance haben, sich ungestört auszubilden.

Zur Gartenarbeit im Frühling gehört auch das Auflockern der Erde im Staudenbeet. In Wurzelnähe ist dabei vorsichtig zu arbeiten, um die Wurzeln nicht zu verletzen. Laub, Mulch oder Reisig wird zuvor entfernt und über den Kompost entsorgt. Außerdem freuen sich die Pflanzen im Staudenbeet über einen Langzeitdünger, der mit wertvollen Nährstoffen versorgt und Kraft für das bevorstehende Pflanzenwachstum liefert.

Größere Stauden können bei Bedarf mit einer Stützhilfe versehen werden, um die Pflanze vor Umknicken zu schützen. Rittersporn, Sonnenhut und Stockrose nehmen einen stützenden Pflanzenstab oder eine Rankhilfe dankbar an.

Staudenbeete auf Krankheiten kontrollieren

Die Staude ist robust und nur wenig krankheitsanfällig. Trotzdem weisen dicht zusammengewachsene Stauden eine gewisse Anfälligkeit gegen Pilze auf. Durch gelegentliche Kontrollen lässt sich ein Pilz schnell feststellen. Der Pilzbefall an der Staude kann mit einem speziellen Pilzmittel behandelt werden.

Stauden verjüngen: Die Frischekur für Staudenpflanzen

Die Staudenverjüngung ist keine zwingend erforderliche Maßnahme der Staudenpflege. Das Verjüngen ist jedoch dann geboten, wenn die Anzahl der Staudenblüten abnimmt, die Staude verkahlt und dadurch die Krankheitsanfälligkeit zunimmt. Bei der Staudenverjüngung handelt es sich um eine Teilung der Pflanze, die auch aus weiteren Gründen wie z. B. der Staudenvermehrung erfolgen kann.

Das Verjüngen älterer Staudenpflanzen wird im Herbst vorgenommen, indem der Wurzelstock ausgegraben und mit einem scharfen Messer oder Spaten geteilt wird. Einzelne Teile des Wurzelstocks können wieder in das Pflanzloch gesetzt und mit den Nachbarn getauscht oder als Grünabfall entsorgt werden. Erfolgt eine Neueinpflanzung eines Wurzelteilstücks, bildet sich daraus eine kraftvolle und wuchsfreudige Pflanze, die mit reichlich Energie für eine prächtige neue Staude im Garten sorgt.

In diesem Staudenratgeber haben wir das Verfahren der Staudenverjüngung (hier klicken) ausführlich beschrieben.

FAQ - die wichtigsten Fragen & Antworten zu Staudenpflanzen
Welche Beetstauden blühen besonders schön?

Welche Gartenpflanzen als außerordentlich attraktiv empfunden werden, ist natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Für die meisten Hobbygärtner stellen Blütengröße, Blütenform sowie Blütenfarbe die wichtigsten Kriterien bei der Staudenauswahl dar.

Es lässt sich kaum sagen, welche der wundervollen Blütenfarben bei Staudengärtnern die Nase vorne haben. Aber geht es um außergewöhnliche und besonders attraktive Blüten, sind diese Beetstauden unbedingt zu erwähnen:

  • Taglilie Hemerocallis - erhältlich in zahlreichen Farben
  • Sonnenblume Helianthus - eine wunderschöne Prachtstaude
  • Sonnenbraut Helenium - entwickelt zahlreiche Blüten
  • Nelkenwurz Geum - zauberhafte und zarte Blütenblätter
  • Kugeldistel Echinops - besonders hübsche Sorte 'Blue Globe'
  • Sonnenhut Echinacea - mit strahlenförmiger Blüte
  • Fingerhut Digitalis - bildet traubige Blütenstände
  • Rittersporn Delphinium - phantastische schirmtraubige Blütenstände
  • Prachtkerze Gaura - aufgrund ihrer Schönheit auch als Schmetterlingsblume bezeichnet
  • Glockenblume Campanula - mit zarter glockenartiger Blüte

sowie die wunderschönen Astern mit ihren filigranen und Zungenblüten und auffälligem Blütenkorb. Unter den Bodendeckerstauden gehören die blühenden Sorten:

  • Teppichlobelie Pratia
  • Dickanthere Pachysandra
  • Gedenkemein Omphalodes
  • Blaukissen Aubrieta
  • Günsel Ajuga

zweifelsfrei zu den attraktivsten Arten, die sich in jedem Staudengarten phantastisch integrieren lassen. Viele dieser Blühpflanzen begeistern zudem auch mit ihrem zauberhaften Blattschmuck, der ebenfalls bei der Pflanzenauswahl berücksichtig werden sollte.

Welche Stauden passen zusammen?

Aus der großen Staudenfamilie können Sie blühende Staudensorten mit den unterschiedlichsten Blütenformen und Blütenfarben auswählen - und sogar nach Herzenslust die verschiedensten Stauden miteinander kombinieren.

Die gigantische Pflanzenvielfalt macht es allerdings oft schwer, sich bei der Gartengestaltung nur auf wenige Staudenarten zu beschränken und so mancher Hobbygärtner merkt schnell, dass der eigene Garten unabhängig seiner tatsächliche Größe einfach viel zu klein für diese Prachtpflanzen ist. Das kann dazu verlocken, die tollsten Staudengewächse kunterbunt zusammenzustellen und am Ende wirkt das Staudenbeet nicht so harmonisch, wie erwünscht. Daher bietet sich an, bei der Planung eines Staudenbeetes sich Gedanken darüber zu machen, welche Kombinationsmöglichkeiten ein traumhaft schönes Pflanzergebnis liefern.

Dabei gilt das Motto: weniger ist mehr! Keine Sorge, dies bedeutet nicht, dass Sie auf ein opulentes Blütenmeer verzichten müssen. Wichtig ist jedoch, dass Sie sich auf maximal drei Blütenfarben beschränken. Zwei Strategien sind dafür möglich.

Variante 1: Kontrastreich dunkle und helle Blütenstauden kombinieren

Legen Sie sich auf eine starke Farbe (z. B. kräftiges Blau, dunkles Lila, intensives Rot, sattes Gelb) fest und kombinieren Sie dazu ein oder zwei zurückhaltende, hellere Farben (Weißtöne und Pastellfarben sind perfekt). Setzen Sie die kraftvolle Blütenfarbe sparsam als Highlight ein und verwenden Sie die hellen Farben großzügig für eine üppige Blütenpracht im Staudenbeet. Sehr schöne Pflanzergebnisse erzielen Sie, wenn Sie die helleren Blühstauden in den Hintergrund pflanzen, damit Ihre Lieblingsstaude als Eyecatcher im Vordergrund steht.

Variante 2: Staudenbeet harmonisch Ton-in-Ton bepflanzen

Hierbei werden lediglich Stauden innerhalb einer Farbfamilie miteinander kombiniert um eine wunderschöne Harmonie bei dem Pflanzenarrangement zu erzielen. Kombinieren Sie also untereinander Blühstauden in Blautönen, Rottönen, Gelbtönen usw.. Möglich ist auch eine Mischung aus mehreren pastellfarbenen Blüten.

Problemlos können Sie kleine und große Blüten sowie Stauden mit unterschiedlicher Wuchshöhe kombinieren. Ebenfalls passen zahlreiche Gräser ideal zwischen blühende Arten.

Falls Sie sich nicht sicher sind, bei der Pflanzenzusammenstellung eine harmonische Farbauswahl zu treffen, können Sie in unserem Pflanzenfachgeschäft verschiedene Staudensets online bestellen, bei deren Zusammenstellen unsere Staudenexperten auf eine gelungene Farbharmonie geachtet haben.

Extra-Tipp: Möchten Sie sich auf keine bestimmte Farbauswahl festlegen, können Sie die Pflanzenauswahl auch anhand der Blütezeit treffen. Wie wäre es, wenn Sie im Frühling gelbe oder orangefarbene Frühblüher erblühen lassen, Ihr Sommerbeet in leuchtendem Blau erstrahlt und im Herbst dunkelrote Spätblüher Ihren Garten zieren?

Welche Gartenstauden locken Insekten in den Garten?

Nahezu jede blühfreudige Gartenpflanze lockt nützliche Insekten und Schmetterlinge in den Garten. Vor allem duftintensive Blüten entwickeln meist einen süßen und nahrhaften Nektar, der auf Schmetterlinge, Bienen, Hummeln, Schwefligen und weitere Insekten anziehend wirkt. Staudengärten gelten ohnehin als Bienenweide. Besonders beliebt bei Bienen und Insekten sind beispielsweise diese Insektenpflanzen:

  • Fingerhut
  • Sonnenhut
  • Glockenblume
  • Thymian
  • Mädchenauge
  • Akelei
  • Kokardenblume
  • Nelkenwurz
  • Sonnenbraut

Außerdem sollen insbesondere lilafarbene Blüten äußerst gerne von Honigbienen angeflogen werden. Sie gelten als reich mit Nektar gefüllt. Um Ihren Garten in einen Bienengarten zu verwandeln, haben wir hier für Sie das Staudenset Bienengarten mit den wichtigsten Bienennährpflanzen zusammengestellt.

Welche Stauden blühen im Herbst?

Die meisten Staudenpflanzen sind dankbare Gartenpflanzen und viele unter ihnen zeigen ihre herausragende Blühfreude durch eine lange Blüte. Herbststauden blühen oft vom Spätsommer bis in den Herbst und manchmal darüber hinaus hält. Einige der beliebten Gartenpflanzen entfalten ihre Blüte erst spät.

Das sind einige der attraktiven Spätblüher, die Farbe in den Herbstgarten bringen:

  • Astern (verschiedene Arten)
  • Gelber Sonnenhut
  • Sonnenbraut
  • Herbstanemone
  • Indianernesseln
  • Eisenhut
  • Gelenkblumen
  • Montbretien
  • Stauden-Sonnenblume
  • Kerzenknöterich
  • Phlox
  • Scharfgabe
  • Prachtkerze
  • Fetthenne

Die spätblühenden Staudensorten begeistern auch deshalb, weil sie zu den Pflanzen gehören, die noch nach der Rückkehr aus dem Sommerurlaub in voller Blüten- und Farbenpracht stehen, während viele andere Sommerblumen schon längst verblüht sind.

Welche immergrünen Staudensorten gibt es?
Nach dem imposanten Farbspektakel im Herbst geht die Natur in Winterschlaf und die meisten Gartenpflanzen werfen ihr Laub ab. Damit Ihr Garten im Winter Farbe zeigt, empfehlen wir, bei der Bepflanzung immergrüne Stauden einzusetzen. Der Blattschmuck der immergrünen Staudenpflanzen ist wunderschön und erstrahlt keinesfalls nur in Grün. Manche immergrüne Gewächse tragen im Winter sogar rötlich gefärbten Blattschmuck. Als Winterstauden können wir Ihnen den Bodendecker Golderdbeere, Elfenblume, Bergenie, Purpurglöckchen, Nelkenwurz, und Storchschnabel empfehlen.
Welche Stauden passen zu Rosen?

Bestimmte Staudenpflanzen werden sehr gerne zum Unterpflanzen von Rosen eingesetzt. Strauchrosen und Kletterrosen lassen sich in Kombination mit Begleitpflanzung attraktiv in Szene setzen. Wichtig ist, der royalen Rosenblüte keine Konkurrenz durch allzu schöne Rosenbegleitpflanzen zu machen. Daher werden bevorzugt Blattschmuckstauden zur Unterpflanzung von Rosen gewählt.

Ideale Rosenbegleiter sind unter anderem:

  • Veilchen
  • Hornveilchen
  • Purpurglöckchen
  • Polsterglockenblume
  • Frauenmantel
  • Blutstorchschnabel
  • Steppen-Salbei
  • Rittersporn
  • Ehrenpreis
  • Teppich-Thymian
  • Teppich-Aster
  • Zwerg-Schleierkraut
  • Mini-Hostas

Rosen sind Starkzehrer und vertragen keinen Wurzeldruck. Zwischen Rosen und Begleitstauden ist deshalb stets auf einen Abstand von ca. 50 cm zu achten.

Welche Staudenarten für schattige Standorte?

Pflanzen für sonnige Standorte zu finden, ist nicht schwer. Anders verhält es sich, wenn schattige Gartenbereiche bepflanzt werden sollen. Doch auch hierfür gibt es in der großen Staudenfamilie einige Arten, die mit einem schattigen Platz kein Problem haben.

Diese Stauden gedeihen im Schatten und blühen sogar:

  • Schaumblüte
  • Primel
  • Funkie
  • Nieswurz
  • Elfenblume
  • Prachtspiere

Unter den Bodendeckerstauden lassen sich weitere Pflanzen finden, die im Schatten gedeihen. Diese eignen sich z. B. zur Begrünung schattiger Bereiche und zur Bepflanzung der Baumscheibe.

  • Elfenblume
  • Vinca (Immergrün)
  • Frauenmantel
  • Waldsteinia ternata Dreiblatt-Golderdbeere
  • Dickanthere Pachysandra - terminalis 'Compacta'
Welche Staudengewächse eignen sich für trockene Standorte?

Für karge und trockene Standorte kommen für die Bepflanzung nur Pflanzenarten in Frage, die sich mit den vorherrschenden Gegebenheiten arrangieren können. Zwar lässt sich prinzipiell ein solcher Standort verbessern und durch intensive Bewässerung die Bodenfeuchtigkeit erhöhen. Doch dies geht einher mit einem hohen Arbeitsaufwand, der kontinuierlich erforderlich ist. Statt arbeitsintensiver Bodenverbesserung ist es also sinnvoller, bei der Pflanzenauswahl geeignete Gewächse zu berücksichtigen. Das spart nicht nur Arbeit, sondern hat zudem den Vorteil, dass bei längerer Abwesenheit, Krankheit oder im heißen Sommer die Anpflanzungen nicht vertrocknen.

Geeignet für trockene und karge Standorte sind z. B. diese Stauden:

  • Blauschwingel
  • Glockenblume
  • Bergenie
  • Scharfer Mauerpfeffer
  • Fetthenne
  • Polster-Thymian
  • Kaukasus-Storchschnabel
  • Phlox
  • Katzenminze
  • Fackellilie
  • Prachtkerze
Welche Staudenpflanzen eigenen sich für feuchte und nasse Böden?

Die meisten Pflanzenarten kommen mit einem feuchten Boden nicht gut zurecht. Unter den Stauden gibt es jedoch einige, die feuchten Boden und Staunässe vertragen. Feucht-nasse Böden befinden sich meist in der Nähe eines Gewässers wie See, Gartenteich oder Bachlauf. Je nach Grundstücksbeschaffenheit (z. B. Hanglage, Feuchtwiese) werden ebenfalls feuchte oder nasse Böden begünstigt.

Zur Bepflanzung solch problematischer Gartenzonen eignen sich Sumpfpflanzen und Staudengewächse, die keine Einwände gegen feucht-nasses Substrat haben. Dazu gehören unter anderem Kaukasus-Gedenkemein, Gewöhnlicher Wasserdost, Zebrabinse, Graspfeilkraut, Weißes Hechtkraut.

Möchten Sie Uferzone, Flachwasserzone oder Sumpfzone bepflanzen, können Sie bei uns Pflanzensortimente für entsprechende Feuchtbiotope bestellen. In unserm Onlineshop führen wir auch Reinigungspflanzen für die Filterzone sowie Sauerstoffpflanzen für die Tiefwasserzone.



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