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Heckenpflanzen online kaufen bei Pflanzenheld.de

Heckenpflanzen wie Thuja, Buchsbaum und Liguster finden sich auf nahezu jedem Grundstück und in jedem Garten wieder. Der Grund liegt auf der Hand: Hecken eignen sich hervorragend zur dauerhaften Bepflanzung und bieten gleichzeitig zahlreiche weitere Nutzungsmöglichkeiten. Außerdem ist das Angebot mit Heckenpflanzen so vielseitig, dass sich problemlos auch eine optisch ansprechende Pflanze finden lässt, die sich harmonisch in die Umgebung einfügt. Entdecken Sie jetzt in unserem Pflanzenversand attraktive Heckenpflanzen, die Sie bei uns bequem online bestellen können.

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Vorteile von Heckenpflanzen: Die praktische Begrünung

Heckenpflanzen, zu denen beispielsweise die immergrüne Eibe oder der beliebte Kirschlorbeer zählen, sind in gärtnerischer Sicht absolut praktisch. Sie benötigen meist nur wenig Pflege, erfüllen aber viele gewünschte Eigenschaften. Als Einzelpflanzung sehen Heckensträucher wie Buche, Buchsbaum, Thuja und Kirschlorbeer super aus. In Gruppen gepflanzt umranden sie als Hecke das eigene Grundstück, erschweren als schützende Hecke das Eindringen unliebsamer Besucher und bieten darüberhinaus durch ihr dichtes Wachstum zuverlässigen Sichtschutz.


Die natürliche Sichtschutzhecke ist im Vergleich mit verschiedenen Gartenzäunen aus Holz oder Metall äußerst günstig und noch dazu besonders langlebig. Außerm hält eine dichtgewachsene Hecke fremde Tiere aus dem Garten fern oder sorgt dafür, dass der Familienhund das eigene Grundstück nicht verlässt. Nebenbei: Die dicht gewachsene Hecke stellt einen natürlichen Lebensraum für zahlreiche Vogelarten und Insekten dar.


Die Nutzungsmöglichkeiten von Heckenpflanzen im Überblick:


- natürlicher Sichtschutz

- grüne Grundstücksbegrenzung

- schützt vor Wind, Schall und Staub

- spendet im Sommer Schatten

- bietet Schutz vor Eindringlingen (insbesondere dichtwachsende Hecken mit Dornen)

Die verschiedenen Heckenarten


Als Heckenpflanzen kommen zahlreiche Sträucher und Bäume in Betracht, die ebenso im privaten Garten, wie auch in öffentlichen Parks Verwendung finden. Entweder nach dem Verwendungszweck oder nach bestimmten Pflanzeneigenschaften tragen Hecken und Heckenpflanzen beschreibende Bezeichnungen wie etwa:



  • Immergrüne Laubhecke (z. B. Eibe, Kirschlorbeer, Buchsbaum, Glanzmispel)

  • Immergrüne Nadelhecke (z. B. Lebensbaum, Scheinzypresse, Wacholder)

  • Sommergrüne Laubhecke (z. B. Hainbuche, Rotbuche, Feuerahorn)

  • Vogelschutzhecke (Beerensträucher wie Holunder, Apfelbeere, Hundsrose, Schneeball)

  • Schmetterlingshecke (z. B. Himbeere, Brombeere, Schwarzer Holunder, Liguster)

  • Blütenhecke / Zierstrauch (z. B. Goldglöckchen, Bauernjasmin, Blutjohannisbeere)

  • Dornenhecke (z. B. Hagebutte, Berberis thunbergii, Weinrose, Feuerdorn)

  • Dufthecke (z. B. Apfel-Rose, Kleine Prunk-Spiere, Edelflieder, Gefüllter Gartenjasmin)


Werden bei der Heckenpflanzung verschiedene Heckensträucher miteinander kombiniert, handelt es sich um eine Mischhecke. Sehr originell lassen sich verschiedene Heckenarten miteinander kombinieren, indem beispielsweise Himbeersträucher oder Brombeersträucher mit anderen Hecken arrangiert werden.


Welche Heckenpflanze ist die richtige?


Der Pflanzenversand Pflanzenheld.de führt eine attraktive Auswahl unterschiedlicher Heckenpflanzen. Welche Pflanzenart für Sie die richtige Wahl ist, hängt einerseits von der gewünschten Optik ab. Andererseits sollte bei der Pflanzenauswahl immer auch der Verwendungszweck sowie der Pflegeaufwand berücksichtigt werden.


Schnellwachsende Hecke oder langsamwachsende Heckenpflanze?


Möchten Sie Ihr Grundstück mit einer Hecke schützen, sollten Sie bei der Pflanzenplanung das Wachstum der Heckenart beachten. Schnellwachsende Hecken haben den großen Vorteil, dass sie innerhalb von 1 bis 2 Jahren eine beachtliche Höhe erreichen und somit schnell dafür sorgen, dass Ihr Grundstück blickdicht mit einer stattlichen Hecke umpflanzt ist. Heckenpflanzen, die schnell wachsen und pro Jahr einen Zuwachs von ca. 40 bis 50 cm erreichen, müssen jedoch häufiger geschnitten werden und erfordern somit dauerhaft mehr Pflanzenpflege, als langsamwachsende heckenbildende Sträucher und Bäume.


Zu den schnellwachsenden Hecken gehören beispielsweise:



  • Kirschlorbeer (Prunus)

  • Lebensbaum (Thuja)

  • Liguster (Ligustrum)

  • Feldahorn (Acer campestre)


Heckenpflanzen, die pro Jahr nur einen Zuwachs von 10, 20 oder 30 Zentimeter haben, erfordern mehr Geduld, bis die Pflanzen zu einer dichten Hecke herangewachsen sind. Allerdings benötigten diese Heckenarten in der ersten Wachstumsjahren meist gar keine Schnitte und später nur einen Formschnitt pro Jahr, sodass sich der Pflegeaufwand für langsamwachsende Heckenpflanzen in Grenzen hält.


Dazu gehören zum Beispiel diese Heckenarten:



  • Buchsbaum (Buxus)

  • Schwarzdorn (Prunus spinosa)

  • Weißdorn (Crataegus)


Beachten Sie: Wenn Sie sich für eine laubwerfende Hecke entscheiden, reduziert sich im Winter der Sichtschutz. Ist es Ihnen wichtig, ganzjährig Sichtschutz zu haben, empfehlen wir eine dichtwachsende und immergrüne Hecke, die Sie ebenfalls bei Pflanzenheld.de im Onlineshop bestellen können.


Kleine Kinder & Haustiere: Vorsicht bei giftigen Heckenpflanzen!


Manche Heckenarten sind giftig und können für kleine Kinder und Haustiere zur Gefahr werden. Je nach Pflanze sind entweder nur die Früchte oder auch weitere Pflanzenteile wie Laub oder Rinde giftig. Zu den giftigen Arten gehören unter anderem:



  • Buchsbaum

  • Lebensbaum

  • Liguster

  • Eibe (Taxus)


Giftige Heckensträucher wie die Thuja Hecke kann bereits bei Hautkontakt Reizungen auslösen. Beim Verzehr können Durchfall, Erbrechen und eine Schädigung der Nieren eintreten. Der Verzehr von Pflanzenteilen der Eibe kann bis zum Tod führen.


Hinweis: Tragen Sie beim Arbeiten an giftigen Heckenpflanzen stets Arbeitshandschuhe!


Ungiftige Heckenpflanzen sind weder für Kinder, Katzen noch Hunde eine Gefahr und stellen somit tolle Alternativen darf. Hier einige Beispiele für ungiftige Sträucher und Hecken:



  • Weißdorn

  • Rotfichte

  • Buche

  • Hainbuche

  • Bambus

  • Schlehe

  • Heckenrose

  • Alpenjohannisbeere


Undurchdringbare Hecke: Heckenpflanzen mit Dornen


Mit Dornen besetzten Sträuchern lässt sich eine nahezu undurchdringbare Schutzhecke pflanzen, die das eigene Grundstück vor menschlichen und tierischen Eindringlingen schützen kann. Die sich zur Hecke vereinenden Sträucher bilden mit ihren Ästen und Dornen ein undurchdringbares Geflecht, das Einbrecher, streunende Katzen und Hunde abhalten kann. Ebenfalls bietet eine Dornenhecke zuverlässigen Sichtschutz und dämmt Geräusche von der Straße.


Zu den beliebten und wirksamen Dornenhecken zählen:



  • Stechpalme (Ilex)

  • Berberitze (Berberis)

  • Liguster (Ligustrum)

  • Schlehdorn (Prunus)

  • Sanddorn (Hippophae rhamnoides)


Wählen Sie für die Neupflanzung einen trockenen Frühlingstag aus, an dem der Himmel bedeckt ist. Um eine solche Dornenhecke außergewöhnlich in Szene zu setzen, kann eine Himbeerpflanze (Rufus idaeus) oder eine Brombeerpflanze (Rubus sectio Rubus) in die Hecke integriert werden.


Tipp: Dornenhecken werden häufig auch als Vogelschutzhecke bezeichnet. In der Regel handelt es sich dabei um einen heimischen Wildstrauch (wie Eberesche, Kornelkirsche und Gewöhnlicher Schneeball), der Früchte trägt und somit eine besondere Bedeutung für den Vogelschutz aufweist. Im Schutz der Dornen fallen Vögel Katzen und anderen Räubern deutlich seltener zum Opfer und zugleich dienen die Früchte heimischer Strauchhecken als wichtige Nahrungsgrundlage.

Bunte und blühende Heckenpflanzen


Das Hecken alles andere als langweilig sind, zeigt die bunte und farbenprächtige Auswahl diverser Pflanzen, die sich zur Gestaltung einer bunten Gartenhecke eignen. Mit feurigem Rot leuchtet das Laub des winterharten Flügel-Spindelstrauch (Euonymus alatus). Auch die Forsythie begeistert mit attraktiver Blüte, die im Frühjahr die Hecke in ein leuchtendes Goldgelb verwandelt. Die Felsenbirne erstrahlt im Frühjahr mit weißer Blüte und begeistert anschließend mit essbaren Beeren. Für rosafarbene Blüten sorgt das Mandelbäumchen Prunus dulcis; die Blut-Johannisbeere (Ribes sanguineum) ist mit ihren weißen und dunkelroten Blüten perfekt, um das satte Grün von immergrünen Heckenpflanzen zu durchbrechen.


Heckenpflege: Hecken richtig pflegen - so geht´s


Die meisten Heckenpflanzen sind winterhart und pflegeleicht. Dennoch brauchen fast alle Heckensträucher zumindest einmal pro Jahr einen Form- und Pflegeschnitt. Sommergrüne Hecken benötigen meist zwei, manchmal sogar drei Pflegeschnitte pro Jahr.


Beim Pflegeschnitt werden Triebe und Äste um ca. 10-15 cm gekürzt, um den Neuaustrieb im Frühjahr anzuregen. Der beste Zeitpunkt für den Heckenschnitt liegt im Frühling, wenn kein Frost mehr zu erwarten ist. Falls notwendig, kann ein zweiter Heckenschnitt nochmal im späteren Sommer erfolgen, wenn die Brutzeit der Vögel vorbei ist. Frühblüher wie Flieder, Weißdorn, Forsythie, Roter Holunder und Sanddorn werden besser nach der Blüte geschnitten.


Ein starker Rückschnitt, bei dem fruchttragende Triebe um bis zu zwei Drittel eingekürzt werden, dient der Verjüngung der Heckenpflanze. Erfolgt ein Rückschnitt, bei dem mindestens 3/4 der Triebspitzen abgeschnitten werden, wird dadurch das verzweigende Wachstum angeregt.


Bei alten und wuchsfaulen Heckenpflanzen kann im Winter (bis -5°C) ein Radikalschnitt erfolgen, bei dem der Strauch bis auf den dicksten Stamm zurückgeschnitten wird. Durch diesen radikalen Rückschnitt wächst die Heckenpflanze wieder dicht heran.


Hinweis: Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet mit §39 in der Zeit vom 1. März bis 30. September das starke Schneiden von Heckenpflanzen. Es sind nur leichte Form- und Pflegeschnitte erlaubt, wenn dadurch keine wildlebenden Tiere gefährdet werden.

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