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sonnig
Wuchshöhe:
80 - 100 cm
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nein
Topfgröße:
10,5 cm
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Erntezeit:
Juli - Oktober
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Wuchshöhe:
80 - 100 cm
Pflanzzeit:
April, Mai, Juni
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Juli - Oktober
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Erntezeit:
Juli, August, September, Oktober
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Wuchshöhe:
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Blattfarbe:
grün
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Wuchshöhe:
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Lebensdauer:
einjährig
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Wuchshöhe:
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Saisonartikel:
0
Blattfarbe:
grün
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Wuchshöhe:
35 - 40 cm
Saisonartikel:
0
Pflanzabstand:
40x60 cm
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Wuchshöhe:
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einjährig
Pflanzabstand:
60 x 80 cm
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Wuchshöhe:
80 - 100 cm
Pflanzabstand:
60 x 80 cm
winterhart:
nein


Paprikapflanzen online kaufen beim Fachversand

Die Paprika ist in unserer deutschen Küche jene Gemüsesorte mit dem höchsten Vitamin C-Gehalt und ein wichtiger Bestandteil gesunder Ernährung. Sie ist aus unserer täglichen Lebensmittelzubereitung nicht mehr weg zu denken. Verarbeiten lässt sich die Paprika als Zutat in verschiedenen Sommersalaten, als Rohkostdips, in Ratatouille oder als Bestandteil für verschiedene Wraps. Je nach Geschmack kann die Wahl auf rote, gelbe oder grüne Paprikas fallen.

Damit Sie beim Heranreifen der Paprika so wenig Arbeit wie möglich haben und gleichzeitig das beste Gemüse bekommen, bieten wir schon vorgezogene Tomatenpflanzen an. Diese können entweder direkt in den Garten gepflanzt oder auf einem Balkon platziert werden. Bei der Pflege sollten Sie allerdings einige Kriterien beachten.
Zum einen brauchen Paprikas mehr Wärme, Platz und Pflege als andere Gemüsesorten. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Pflanzen nicht zu eng aneinander gepflanzt werden. Die Jungfrüchte gedeihen am besten bei einer Temperatur von 25 Grad. Auch die Textur des Bodens ist sehr wichtig für ein hervorragendes Gedeihen der Gewächse. Dabei sollte Sie auf einen leicht sauren bis neutralen Boden achten. Das perfekte Erdreich ist zudem locker sandig, also nicht extrem feucht. Sie können die Erde auch mit Kompost und Urgesteinsmehl anreichern. Dann sollte nichts schief gehen.

Auch eine ausreichende Bewässerung ist sehr wichtig für die Pflanzen. Parikasträucher sollten regelmäßig gegossen werden. Dabei ist allerdings zu beachten, dass kein Wasserstau entsteht. Es ist ratsam die Wassermengen über den Tag zu verteilen. Zum Beispiel eine moderate Menge am Morgen und am Abend. Zusätzlich können Sie Rindenmulch oder Stroh um die Pflanze verteilen. Der Vorteil dabei ist, dass die Erde länger feucht bleibt. Außerdem können die Stängel der Paprikapflanze an Stäbe befestigt werden, die zuvor tief in die Erde gesteckt wurden. So verhindern sie ein Umknicken der empfindlichen Pflanzen. Hier noch ein kleiner Tipp. Die erste Blüte der Paprika sollte mit den Fingern abgeknipst werden. Dadurch wird das Triebwachstum der Gewächse angeregt und Sie können einen höheren Fruchtertrag erwarten. Auch müssen die Pflanzen vor Schädlingen geschützt werden. Besonders die Spinnmilben sind sehr schädlich für die Paprikas. Sie können die Gewächse vor den Eindringlingen schützen, indem Sie die Pflanzen abends mit destilliertem Wasser einsprühen. Bei einem Mehltaubefall, den man an dem grauen Belag auf den Blättern erkennt, hilft nichts. In diesem Fall müssen die Stauden aus dem Boden samt der Wurzel herausgerissen werden. Dadurch schützen Sie allerdings noch andere benachbarte Gewächse. Zusätzlich ist es ratsam, die Sträucher nach Schnecken abzusuchen, da diese gerne Löcher in die Blätter fressen. Zusammenfassend ist die Paprikapflanze sehr sensibel und benötigt ein bisschen mehr Pflege als andere Gewächse. Der Ertrag ist jedoch hervorragend und die reingesteckte Arbeit macht sich auf jeden Fall bezahlbar. Bei dem Heranreifen müssen nur ein paar Kriterien beachtet werden. Zum Beispiel: die Bewässerung, der Standort und die Schädlingsbekämpfung. Allerdings schmeckt der Salat mit der Biopaprika aus dem Garten viel besser als mit der gekauften Variante.

Fakten zur Paprika

Die Gattung der Paprika gehört zur Familie der Nachtschattengewächse. Bereits vor 7000 Jahren wurden verschiedene Paprikasorten in Mittel- und Südamerika kultiviert und schließlich im 16. Jahrhundert von Kolumbus nach Europa gebracht. Heutzutage erfreuen sich die vielen Sorten der Paprika immer noch großer Beliebtheit und finden sich in zahlreichen Gemüsegärten. Übrigens: Wussten Sie schon, dass die häufig als „Schote“ bezeichneten Paprika und Chili eigentlich zu den Beeren gehören?

Pflanz- und Pflegetipps für die perfekte Paprikapflanze

Aufgrund ihrer Herkunft sind Paprika besonders kälteempfindlich und bevorzugen als Standort ein warmes Plätzchen an der Sonne. Besonders der Anbau im Gewächshaus oder Folienbeet bietet sich deshalb an. Doch werden die Pflanzen ab Mitte Mai und an einer windgeschützten, sonnigen Südwand gesetzt, können sie auch wunderbar in Freiland-Kultur gedeihen. Die meisten Sorten werden durchschnittlich 1,5 m hoch – es gibt jedoch auch deutlich größere Arten. Mit ihren weißen, grünlichen oder violetten Blüten sind Paprikapflanzen ein Blickfang im Gemüsebeet.

Bunte Vielfalt im Paprikabeet

Ob die kleine, aromatische Kirschpaprika oder die längliche, feurige Jalapeño – Paprika gibt es in mannigfaltigen Varietäten, Farben und Formen. In Europa werden vor allem die Paprika der Art Capsicum annuum angebaut, unter die sowohl die milde Gemüsepaprika als auch die mäßig scharfe Peperoni und die schärferen Chilisorten fallen. Sie sind auch unter dem Namen „Spanischer Pfeffer“ bekannt.

Leckere Paprikagerichte mit Pfiff

Ob Sie Ihre eigens angebauten, pflückfrischen Paprika zu einer würzigen Ajvar-Sauce verarbeiten, eine cremige Paprikasuppe zubereiten möchten oder doch lieber scharf essen – im Gartenliebe-Sortiment finden Sie Gemüsepaprika, Chili und Peperoni für jeden Geschmack. Für die besondere Note ist übrigens der Inhaltsstoff Capsaicin verantwortlich, der für die Schärfe der Früchte sorgt. 

Fitmacher Paprika

Je bunter desto gesünder: Diese Gemüse-Faustregel gilt auch für Paprika, denn besonders die roten Früchte stecken voller Vitamin C. Doch auch die übrigen Farben und Sorten liefern die Nährstoffe Kalium, Magnesium, Zink, Calcium und die wertvollen Vitamine A, B und C. Außerdem finden sich in Paprika Flavonoide: Diese farbgebenden Pflanzenstoffe besitzen eine antioxidative, schützende Wirkung – somit kann das bunte Gemüse sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Die Medizin macht sich vor allem die durchblutungsfördernden Eigenschaften des Capsaicins zunutze: Es wird vor allem für Wärmepflaster und -salben verwendet.